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Italien |

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Die etruskischen Totenstädte Cerveteri und Tarquinia
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Die beiden etruskischen Totenstädte Cerveteri und Tarquinia mit ihren Grabhügeln und Wandmalereien, ihren Straßen und Plätzen stammen aus dem 9. bis 1. vorchristlichen Jahrhundert.

Bildquelle
786 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1158
Wikilink:
Weblink:
Aufgenommen: 2004
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Das Tal Val d'Orcia
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Das Tal Val d'Orcia im Hinterland von Siena repräsentiert eine typische landwirtschaftlich genutzte Renaissance-Landschaft.

Bildquelle
787 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1026
Wikilink:
Weblink:
Aufgenommen: 2004
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Mantua und Sabbioneta
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Die Städte Mantua und Sabbioneta gehören zu den bedeutendsten Renaissancestädten in Italien und sind mit der Geschichte der zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert herrschenden Adelsfamilie Gonzaga verbunden. Die Stadt Mantua, deren Wurzeln bis in die Römerzeit zurückgehen, wurde im 15. und 16. Jahrhundert modernisiert und avancierte zu einer Hauptstadt der Renaissance. Sabbioneta entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts und gilt wegen ihres authentischen Stadtbildes als eines der besten Beispiele einer "Idealstadt" nach den städtebaulichen Prinzipien der Renaissance.

Bildquelle
889 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1287
Wikilink:
Weblink:
Aufgenommen: 2008
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Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina
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Die grenzüberschreitende Welterbstätte Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina umfasst die 67 Kilometer lange Bahnstrecke zwischen Thusis und St. Moritz (Albula), die 1904 eröffnet wurde, und die 61 Kilometer lange Anschlussstrecke nach Tirano (Bernina). Sie ist ein technisches Denkmal für die Erschließung der hochalpinen Landschaft und gehört mit ihrer einzigartigen Streckenführung, über 50 Tunneln und fast 200 Viadukten und Brücken zu den spektakulärsten Schmalspurbahnen der Welt.

Bildquelle
890 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1276
Wikilink:
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Aufgenommen: 2008
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