Die Bahamas sind ein Inselstaat im Nordatlantik und sind Teil der Westindischen Inseln. Die Inselgruppe hat ihren Namen durch die spanischen Eroberer erhalten, sie nannten die Gewässer um die Inseln Baja Mar (span. für „flaches Meer“) woraus später Bahamas wurde. Die Bahamas sind eines der ältesten Touristengebiete jenseits des Atlantiks. Mittlerweile sind sie auch ein wichtiges Finanzzentrum. Mit ihrem offenem Schiffsregister stellen sie weltweit eine der größten Handelsflotten.
Amtliche
Kurzform:
Bahamas
Name in Landessprache:
Kurzform:
Vollform:
Commonwealth of the Bahamas
Der Landesname leitet sich von Baja Mar ab was "flaches Meer" bedeutet. Spanische Eroberer gaben den Inseln die von seichten Gewässern umgeben sind diesen Namen. Name in
Englisch: Bahamas, The Ehemaliger Name: früher britisches Überseegebiet
Staatsgebiet: Zur Inselgruoppe der Bahamas vor der Küste Floridas im Westatlantik gehören rund 700 größere und 2400 kleinere (Cays) Inseln. Nur 50 sind bewohnt.
CIA
Background-Info
Lucayan Indians inhabited the islands when Christopher COLUMBUS first set foot in the New World on San Salvador in 1492. British settlement of the islands began in 1647; the islands became a colony in 1783. Since attaining independence from the UK in 1973, The Bahamas have prospered through tourism and international banking and investment management. Because of its geography, the country is a major transshipment point for illegal drugs, particularly shipments to the US and Europe, and its territory is used for smuggling illegal migrants into the US.