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Koordinaten:
38 00 N, 97 00 W
Referenzkarte
Kontinent: Nord- und Mittelamerika
Region: Nordamerika
Landesfläche: 9.826.630
km² (Weltrang:
9)
davon Land:
9.158.960
km² (4);
Wasser:
470.131
km² (2)
Grenzländer: Kanada 8.893 km (einschließlich 2.477 km mit Alaska),
Kuba> 29 km (US Naval Base Guantanamo Bay),
Mexiko 3.141 km
ANMERKUNG: Die Guantanamo Naval Base ist lediglich von den US geleast und bleibt Teil von Kuba.
Grenzlänge: 12.063 km
Küstenlänge: 19.924 km
Geographische
Merkmale:
Höchste Erhebung: Mount McKinley 6.194 m
Tiefster Punkt: Death Valley -86 m
Von den 50
US-Bundesstaaten liegen alle außer
Hawaii auf dem
Nordamerikanischen
Kontinent. Außer
Alaska und Hawaii liegen die restlichen 48
Staaten und das
District of Columbia zusammen innerhalb einer
gemeinsamen Grenze und bilden das Kernland
der Vereinigten Staaten.
Das Landschaftsbild ist sehr
vielfältig: Waldgebiete und Mittelgebirge an der
Ostküste,
Mangrovenwälder im subtropischen
Florida, die Flusssysteme von
Mississippi River und
Missouri River, die weiten Ebenen im Zentrum des
Landes, der große Gebirgszug der
Rocky Mountains, die trockenen
Wüsten im Südwesten, die
gemäßigten Regenwälder im Nordwesten und die
Küstengebirge an der
Westküste.
Hinzu kommen die
arktische Region der
Tundra in Alaska und die
tropischen
Inseln von Hawaii mit dem 4.170 Meter hohen
Vulkan
Mauna Loa.

Die Topographie der Vereinigten
Staaten
Klima
Wegen ihrer Größe und breiter Auswahl geographischer Merkmale
enthalten die Vereinigten Staaten beinahe Beispiele aller Klimate der Erde. Das
Klima ist in den meisten Gebieten gemäßigt, tropisch in
Hawaii und im
südlichen Florida,
polar in Alaska,
mediterran an der Küste
Kaliforniens (u.a. das Gebiet von
Los
Angeles und
San Diego)
und dürr im
Großen Becken. Sein verhältnismäßig großzügiges Klima trug teilweise zum
Aufstieg des Landes zur Weltmacht an, mit seltener strenger Trockenheit in den
bedeutenden landwirtschaftlichen Gebieten gibt es einen allgemeinen Mangel von
weitverbreitendem Überschwemmungen und ein hauptsächlich gemäßigtes Klima, das
ädaquaten Niederschlag bekommt.
Der größte Teil
Kaliforniens besteht aus
Mediterranem Klima mit manchmal übermäßigen Regenfällen von Oktober bis
April und fast keinem Regen im Rest des Jahres. Im Pazifischen Nordwesten fällt
das ganze Jahr über Regen, im Winter und im Frühling jedoch stärker. Die Berge
des Westens bekommen üppigen
Niederschlag und sehr schweren
Schneefall.
Die
Kaskaden sind eine der schneebedecktesten Orte der Welt. Der Schnee liegt
etwa 15 Meter hoch.

Durchschnittliche
Jahresniederschlagsmengen
Naturräumliche
Gliederung
Die Vereinigten Staaten lassen sich
in mehrere
naturräumliche
Regionen einteilen. Die Hauptregionen sind
folgende:
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Atlantische Küstenebene
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| Entlang der
Atlantikküste, um die
Halbinsel
Florida und am
Golf von Mexiko liegt eine flache
Ebene
in der sich viele große Städte befinden:
Boston
und
New York City am Atlantik,
Washington an der
Chesapeake Bay, sowie
Atlanta,
Miami,
New Orleans und
Houston in den Südstaaten. Im Süden
Floridas befindet sich das
tropische
Marschland der
Everglades und das drittgrößte
Korallenriff der Erde. Am Golf von Mexiko gibt es zahlreiche
Sumpfgebiete.
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Küstenabschnitt in
Maine |
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Hochland der Appalachen
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| Landeinwärts liegt das
waldreiche
Mittelgebirge der
Appalachen. Es erstreckt sich über mehrere
Bergketten von der kanadischen Grenze in
Maine
bis zu den
Great Smoky Mountains und weiter nach
Alabama im Süden. Der höchste
Gipfel ist der 2.040 Meter hohe
Mount Mitchell in
North Carolina. In den Appalachen gibt
es
Bodenschätze wie insbesondere
Kohle
und Erze. Hier liegt die Industriestadt
Pittsburgh im Bundesstaat
Pennsylvania.
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Zentrale Tiefebene und Hochland (auch Innere Ebene)
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| Die Zentrale Tiefebene zieht sich entlang der
Flüsse
Mississippi River und
Missouri River von den
Großen Seen im Norden, durch
Illinois und
Arkansas bis zum Golf von Mexiko in
Louisiana. In der Region liegen beispielsweise die Städte
Chicago und
Memphis. Westlich der Tiefebene schließt sich eine höher
gelegene Region an, die von
North Dakota über die Staaten
Oklahoma und
Nebraska bis
Texas
reicht. Die Zentrale Tiefebene und das
Hochland gehören teilweise zum
Mittleren Westen und zu den
Great Plains. Die Gegend ist geprägt von
Prärie-Landschaften
und von großen
landwirtschaftlichen Flächen, aber auch von
industriellen Großstädten und Verkehrsinfrastruktur
(Bahnknotenpunkt Chicago,
Flughafen Chicago O'Hare).
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Rocky Mountains |
| Der Gebirgszug der
Rocky Mountains erstreckt sich über den gesamten
nordamerikanischen
Kontinent in Nord-Süd-Richtung in dessen Westen: Von
Alaska,
Kanada,
Idaho,
Montana,
Wyoming,
Colorado über
New Mexico, bis nach Mexiko. Das
Gebirge ist teilweise 1.500 km breit und enthält den höchsten
Punkt Nordamerikas, den 6.193 Meter hohen
Mount McKinley in Alaska.
Der höchste Punkt der Rocky Mountains im Kernland
der USA ist der 4.396 Meter hohe
Mount Elbert im Bundesstaat
Colorado. Im Bereich der Rocky Mountains liegen der
Yellowstone-Nationalpark, sowie die Städte
Denver und
Santa Fe.
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Mount McKinley |
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Großes Becken |
| Im Norden des
abflusslosen
Großen Beckens (Great Basin) befinden sich weite
Salzebenen und der
Große Salzsee bei
Salt Lake City. In
Nevada
liegt die trockene und kühle
Great-Basin-Wüste. Weiter südlich liegt
Las Vegas und die heiße
Mojave-Wüste, das
Tal des Todes (Death Valley) und das
Colorado Plateau mit dem
Grand Canyon. Der
Colorado River durchzieht das Gebiet. Im Westen wird das Gebiet
des Großen Beckens durch die
Sierra Nevada begrenzt. Im Tal des Todes
liegt der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre auf einer Höhe von
85,5 Meter unter
Normalnull.
Weiter südlich beginnt die artenreiche
Sonora-Wüste in
Arizona mit den Städten
Phoenix und
Tucson.
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Im
Death Valley in Kalifornien |
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Pazifikküste |
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Pazifikanrainer sind von
Nord nach Süd die Bundesstaaten
Alaska,
Washington,
Oregon
und
Kalifornien. Die Großregion
pazifischer Nordwesten umfasst in den Vereinigten Staaten die
Bundesstaaten Oregon, Washington und Idaho, wobei Idaho nicht an den
Pazifik grenzt. In diesen Bundesstaaten
(außer Idaho) befindet sich die
Kaskadenkette mit dem 4.377 Meter hohen
Mount Rainier und dem
Vulkan
Mount St. Helens. Weiter südlich, in
Kalifornien, setzt sich die Bergkette in der
Sierra Nevada fort. Hier steht der höchste Berg der
zusammenhängenden 48 Staaten, der 4.418 Meter hohe
Mount Whitney. Entlang der pazifischen Küste zieht sich
eine Reihe von Küstengebirgen.
Der pazifische Nordwesten wird hauptsächlich durch
den Fluss
Columbia River entwässert. Bei
Seattle gibt es auf der
Halbinsel Olympic einen gemäßigten (nicht tropischen)
Regenwald. Er ist der nördlichst gelegene Regenwald der Welt.
Nördlich von
San Francisco und in der Sierra Nevada befinden sich Gebiete mit
Mammutbäumen. In den Staaten der Pazifikküste befinden sich
zahlreiche
Nationalparks (NP) wie
Yosemite-NP,
Sequoia- und Kings Canyon-NP und
Redwood-NP (jeweils Kalifornien), der
Olympic-NP, dem
Mount-Rainier-NP und
North-Cascades-NP (jeweils Washington) sowie dem
Lake-Clark-NP und
Kenai-Fjords-NP (jeweils Alaska). |

Regenwald am
Mount Hood
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Quellen
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